VERANSTALTUNGEN
im Zeichen des Drachens

HAUPTEVENTS

ES IST ZEIT, UNS
NEUE ERINNERUNGEN
ZU SCHAFFEN

23. bis 25. Mai 2025

HISTORISCHES THEATER

Der Heimatverein Drakenburg führt anlässlich des 2025 anstehenden 1000-jährigen Jubiläums des Flecken Drakenburg ein Theaterprojekt für und mit Drakenburger*innen durch, das einen historischen Bezug zur Schlacht von Drakenburg herstellt und die damaligen Gegebenheiten möglichst originalgetreu wiedergibt.

Franziska Marra

Die Projektleitung übernimmt Schauspielerin und Sozialarbeiterin Franziska Marra.

Sie erarbeitete das Konzept und führt Regie.

Als Mitwirkende konnten Drakenburger Bürger*innen sowie Gäste aus umliegenden Gemeinden gewonnen werden.

Alle Schauspielrollen sind inzwischen besetzt und die Proben haben begonnen.

Wer jedoch noch Lust hat, sich dem Theaterprojekt anzuschließen, kann sich gerne

über unser Kontaktformular (siehe unten) anmelden.

Das Projekt ist generationenübergreifend angelegt. So reicht die Altersspanne der Mitwirkenden von 8 bis 72 Jahren.

AKTUELLES

Link zum Interview mit der Tageszeitung „Die Harke“ vom 17.04.2024

Tobias Dominik Klein, gelernter Antiquar, Autor, studierte Kunst- und Mittelalterliche Geschichte und schrieb exklusiv für das 1000-jährige Jubiläum des Flecken Drakenburg ein historisches Theaterstück.

Mehr über den Autor des Theaterstückes kann man auf seiner eigenen Internetpräsenz erfahren. 

Tobias Dominik Klein

Im Interview

Im Dezember 2024 besuchte der Schriftsteller und Autor des Theaterstücks, Tobias Dominik Klein, wiederholt den Flecken Drakenburg.

Bei dieser Gelegenheit konnte er durch die Projektleiterin und Regisseurin Franziska Marra zur Entstehung, zu Besonderheiten und zu seinem persönlichen Bezug zum Theaterstück „Gewissenskrieg“ • Liebe und Verrat zur Zeit der Schlacht vor Drakenburg, befragt werden. 

Das Interview hat eine Dauer von 11 Minuten und kann als 4K Video auf YouTube angeschaut werden. 

Lassen Sie sich die interessanten Einblicke in die Entstehungsgeschichte des historischen Theaterstücks nicht entgehen.

Wir wünschen gute Unterhaltung. 

Produktion: aMIEga Creativ Video • amiega.de

Inhaltsangabe

Drakenburg – Ein Theaterprojekt

„Gewissenskrieg“

Urheberrechtshinweis

Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors Tobias Dominik Klein eine Zusammenfassung des Theaterstücks präsentieren können. 

In Ergänzung zu seinem Interview wird beim Lesen der Inhaltsangabe deutlich, wie sich die geschichtlich belegten und freien literarischen Inhalte zu einem Ganzen zusammenfügen.

Die Originalzusammenstellung der Inhaltsangabe finden Sie auf der Webseite des Autors.

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Vorwort des Autors

Liebe und Verrat zur Zeit der Schlacht vor Drakenburg.

Drama in 3 Akten

„Gewissenskrieg“ – Anlässlich der 1000 Jahr Feier des Fleckens Drakenburg findet dort am 23. Mai 2025 die Uraufführung des gleichnamigen Theaterstückes statt, das ich eigens für dieses von Franzika Marra geleitete und initiierte Theaterprojekt geschrieben habe.

Wie Titel und Untertitel andeuten, entfaltet sich vor dem Hintergrund der Religionskriege und der Schlacht vor Drakenburg im Jahr 1547 ein Drama um Liebe, Intrigen, Verrat und Opfer. Um die Frage nach Gewicht und Einfluss eines freien Gewissens.

Die Helden, die Liebenden Adrian und Karoline aus dem kleinen Flecken Drakenburg, er ein mittelloser, unehelicher Sohn, sie Tochter aus einflussreicher Adelsfamilie, träumen von Anerkennung für ihre Beziehung. Die gesellschaftliche Realität des 16. Jahrhunderts aber ächtet eine Liebe wie ihre. Zwingt sie in die Heimlichkeit.

Inmitten des Strudels aus Krieg und Politik drohen sie zu Marionetten von Ereignissen zu werden, die ihre Kräfte zu übersteigen scheinen. Ihre Liebe scheint chancenlos. Dann aber werden sie während eines Stelldicheins Zeugen einer gefährlichen Verschwörung und dem Aufmarsch feindlicher Heere.

Wie sollen sie sich gegenüber diesen Gefahren verhalten? Sind sie verantwortlich für sich und andere? Können ihre Handlungen Einfluss auf das Geschehen nehmen? Wie verknüpft sich ihr Schicksal mit dem der Anderen? Und haben sie die Freiheit zu handeln?

Welchen Weg wollen sie gehen? den des Fatalismus, der Passivität, den Kopf einziehen, still beten und stumm hoffen? Oder sind sie bereit, alles zu riskieren, als freie Menschen zu handeln? Der Religionskrieg, der ein sehr weltlicher Krieg ist, wird zu ihrem persönlichen Gewissenskrieg.

Rund um Machtspiel und Intrigen der Drakenburger Adligen die rücksichtslos versuchen, sich im bevorstehenden Entscheidungskampf zwischen dem katholischen Herzog Erich II. und dem Heer der Protestanten möglichst vorteilhaft zu platzieren, entfaltet sich nun ein Ringen um das eigene, ganz kleine, scheinbar so unbedeutende Gewissen, dass doch so große Auswirkungen haben kann:
Vor der heranbrandenden Flut feindlicher Heere müssen Adrian und Karoline eine dramatische Entscheidung treffen. Indem die Liebenden Stellung beziehen, alles wagen, scheint sich ihnen auch ein Weg für ihre Liebe aufzutun. Der aber ist schwierig, ja: lebensgefährlich. Und als das Gemetzel der Schlacht über den Ort hereinbricht, scheint mit einem mal alles fraglich. Ihr Einsatz, ihr Opfermut vergebens. Verbrennen sie gemeinsam mit dem Ort im Rachefeldzug des von Eitelkeit und Fanatismus angetriebenen Herzogs oder gibt es noch Hoffnung? Für ihre Liebe. Ihren Glauben. Ihre Freiheit. Die Zukunft der ganzen Gemeinde?

Ein Theaterstück, das versucht, mit den Fragen nach der Bedeutung und dem Wert von Freiheit, Zivilcourage und Gewissensentscheidungen in Zeiten der Krise den Bogen in unsere Zeit schlagen. Ein dramatisches Spiel um Integrität und Verrat, Liebe und Krieg, kleine und große Entscheidungen und die unabsehbar weitreichenden Folgen mutiger Taten.

„Ein Konflikt. Er beginnt als theologischer Disput, als Fetzen Papier, genagelt an eine Kirchentür. Ein Konflikt, der auf dem Schlachtfeld endet. Einen Kontinent in einen Abgrund aus Tod, Verfolgung, Vertreibung, Seuchen, Hungersnöten, Entvölkerung hinab reißt.
Das Jahr 1547: Spielplatz der Eitelkeiten. Der Machtspiele. Eines ehrgeizigen, jungen Herzogs. Seiner Suche nach Ruhm, seinem Stückchen Ewigkeit. Mit der Bereitschaft, jeden zu opfern, der ihm im Weg steht. Voller Sendungsbewusstsein, das an Fanatismus grenzt, gepaart mit jugendlichem Ungestüm und der unbegrenzten Macht eines Gewaltherrschers.

Dazwischen: Menschen – ihre Ängste. Hoffnungen. Leid und Freude. Liebe. Lügen. Hass. Und Mut. Ihre Suche nach dem gutem Leben. Und Überleben. Im Schatten der Geschichte. Im Ringen um ihren Fetzen Freiheit.

500 Jahre: wie viele Generationen? In menschlichem Maßstab: eine halbe Ewigkeit. Und doch sind uns diese Geschichten und Lebenswelten in vielem so nah. Menschen vor 500 Jahren: anders. Und doch: Wie wir!“

Ausgangspunkt der Religionskriege waren das Ringen zwischen Fürsten, Kaiser, Städten, Bürgern, dem Adel, den Konfessionen. Ein Ringen, das mit der Reformation beginnt und in das große Sterben des dreißigjährigen Krieges mündet.

Das Theaterstück Gewissenskieg bemüht sich um eine Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen unserem Heute und dieser fernen Zeit, versucht den schmalen Grat zwischen Geschichte und Fiktion zu wandeln. So, dass eine ferne Vergangenheit greifbar wird, ohne ihre Fremdheit ganz zu verlieren. Zu fragen: was hätte passieren können? Was erscheint möglich? Was geschah wirklich? Wo entstehen in dieser Schnittmenge Geschichten, die den Zuschauer fesseln, nachvollziehbar, von Bedeutung sind?

Den historischen Rahmen liefert die bereits erwähnte Schlacht vor Drakenburg, wo am 23. Mai 1547, ein Jahr nach dem Tod des großen Reformators Luther, protestantische und katholische Heere aufeinander trafen. Eine Schlacht, die den Menschen damals als Großereignis erschien, als Rettung in letzter Sekunde vor der sicheren Gegenreformation. Die Forschung sagt heute anderes. Und doch: Ein blutiger Tag, ein großes Töten, ein Gemetzel, in dessen Vor- und Nachspiel ganze Landstriche und die Menschen, die darin wohnten, verstört und versehrt zurück blieben. Niemand kann bestimmt sagen, wie viele an diesem Tag ihr Leben ließen. Im Kampf. Auf der Flucht. Unter den Werkzeugen des Feldschers. Es mögen Tausende gewesen sein. Sicher aber ist: Ihr Sterben ist heute nahezu vergessen. So wie ihre Lebensumstände. Nicht einmal ihre Gräber sind erhalten. Aus diesem Nebel des Vergessens steigen die Charaktere des Stückes und geben der verlorenen Zeit noch einmal eine Stimme.

Das 16 Jahrhundert, das bedeutet auch: Renaissance, eine Zeit des Aufbruchs. Der Veränderung. Im Guten. Wie im Schlechten. Renaissance, wörtlich: Wiedergeburt. Und tatsächlich finden sich auch in unsere Zeit viele Motive wiedergeboren, die das 16. Jahrhundert erschütterten, aber auch groß machten. Eine Zeit, bevölkert von Menschen, die uns in ihren Sehnsüchten und Hoffnungen und Ängsten sehr viel näher sind, als wir vielleicht vermuten.

Das Stück versucht, Licht auf diese vergessenen Leben zu werfen, eine Zeit zu erhellen, die in ihrer apokalyptischen Naherwartung, am Rande des großen europäischen Albtraums, des 30jährigen Krieges, in so vielerlei Hinsicht heutige gesellschaftliche Stimmungen widerspiegelt.

Dargestellt wird die Szene eines lauten Streitgespräches zwischen Adelsparteien. Die Verschwörung der einflussreichen Opportunisten Cort und Diderich mit anderen Adelshäusern kündigt sich an. Sie werden von Karoline konfrontiert, die, trotz ihrer Gegenwehr, bald tiefer in die Machenschaften der Verschwörer verstrickt werden wird, als ihr lieb ist und sie ahnen kann.

Cort : So ist das: Wenn Drakenburg brennt, der Pastor und sein Schäfchen rennt.
Diderich: Unser Haus und Gut aber vermag nicht zu rennen.
Karoline: steht auf Verräter seid ihr! Ketzer!
Diderich: Was verstehst du von solchen Dingen, Weib?
Cort: Lieber ein Feigling und im Besitz von Leib, Gut und Leben. Wen schert’s, wenn der Hahn auf dem Misthaufen kräht, während die Pferde im brennenden Stall wiehern?
Diderich: Genau!
Karoline: Es wird nur brennen, wenn ihr nichts tut. Meint ihr denn, der Pastor lässt Gemeinde, sein eigenes Haus, Kirche und Hof zurück? Und was kann Adrian schon für die Fehltritte seines Vaters?
Diderich: Er ist selbst der beste Zeuge dafür. Der Bastard! Du siehst das nicht. Bist blind, Weib! Ich aber sehe das Heer des Kaisers: Kanonen und Landsknechte sind bessere Argumente als Worte.
Karoline: Luther hat uns gelehrt, dass wir die Freiheit haben, zu handeln!
Cort: Dann handle doch du, Weib! Was kannst du schon, außer reden! Weißt du, was der Luther uns auch gelehrt hat? „Gottes Wort und Gnade ist ein Platzregen, heute da und morgen dort.“
Diderich: Lacht Ja, und scheinbar stehen wir bald im Regen. Und die Kaiserlichen in der Sonne.
Cort: Genau! Ich schütze lieber meinen Hof. Ehe er im kaiserlichen Platzregen versinkt.
Diderich: geht zu Cort, tritt an ihn heran. Vertraulich Wir müssen mit den Kaiserlichen sprechen. Mit Herzog Erich.
Cort: Wahr. Wenn ihn der Herrgott nicht davon abhält, den Flecken zu plündern, dann vielleicht unser Geldbeutel.
Diderich: Oder ein Gelübde tiefer Treue zum Kaiser.
Cort: Besser noch! Das kostet mich nur ein Wort!
Karoline: lauscht Tritt dann energisch hinzu Ihr Narren wollt den Frieden wahren, dabei ist der Krieg schon längst über euch! Feiglinge!
Diderich: Lieber feig als arm.
Cort: Oder tot. Überhaupt: Ich nenne es Klugheit.
Diderich: Komm, lass uns das mit Hinrich beraten. Es waren noch immer unsere Familien, die bestimmten, was im Flecken geschieht. Von Ramel, von Merettich, von Hove.
Cort: Was ist mit den Bothmers?
Diderich: Brun und sein Sohn Michel ziehen mit den Schmalkaldern. Michel tut nur, was sein Vater sagt. Er ist bedeutungslos. Brun aber hole ich nur ins Boot lacht, wenn die Kaiserlichen verlieren. Und sein Neffe, der Bastard Adrian, ist nichts außer ein kleines, unbedeutendes Lichtlein.
Cort: Ein kaiserliches Lüftchen und das Lichtlein flackert und verlöscht.
Diderich: Lüftchen? Mir ist eher, als zöge ein Sturm auf!
Cort: Dann auf, ehe er losbricht!

Gehen ab

Mit Unterstützung des Heimatvereins Drakenburg e.V.

Theaterprojekt von Drakenburgern für Drakenburger

WO & WANN

Aufgeführt wird das Theaterstück in der St.-Johannnis-der-Täufer-Kirche, da diese zum einen bereits Sitzplätze und Schlechtwetterschutz bietet und zum anderen mit den Priechen für die Adeligen ein Alleinstellungsmerkmal Drakenburgs in der Umgebung widerspiegelt.

Die gesamte Kirche wird bespielt, so dass von jedem Sitzplatz Szenen mal besser, mal schlechter zu sehen sein werden.

Aufstehen und Verbiegen sind, so lange die Sicht des restlichen Publikums nicht gestört wird, daher ausdrücklich erlaubt.

Premiere des Stückes ist am Freitag, 23.05.2025, um 19:00 Uhr, da der 23. Mai das Schlachtdatum markiert und das historische Ereignis somit auch jahreszeitlich erlebbar gemacht werden kann.

An den beiden drauffolgenden Tagen werden zwei weitere Aufführungen stattfinden,

am Samstag, 24.05.2025, um 19:00 Uhr
und am Sonntag, 25.05.2025, um 17:00 Uhr.

Die Karten sind kostenlos erhältlich, müssen jedoch vorab gebucht werden. Das Portal für die Sitzplatzreservierungen ist seit dem 14.02.2025 online geschaltet. Sie können die Sitzplatzreservierungen direkt im Terminkalender vornehmen.

Gedenkstein vor der „Ole Schüne“, dem Sitz des Heimatverein Drakenburg e.V.

Epitaph an der Drakenburger Kirche
Vater und Sohn Cordt von Hove (v. Have)
Anno Domini 1530

DRUMHERUM

Das Theaterstück wird eingebettet in ein spätmittelalterliches Ambiente.

Es sollen historische Marktbeschicker eingeladen, dazu passendes Essen und Trinken angeboten, Fackeln aufgestellt, ggf. Kinderspiele aus früherer Zeit und anderes mehr geboten werden.

Zudem möchte der Heimatverein Drakenburg e.V. eine Ausstellung zur Schlacht vor Drakenburg zusammenstellen.

Für das Rahmenprogramm sorgen die Gemeinde und die Vereine des Flecken.

Alle Drakenburger Bürger*innen sowie Gäste aus aller Welt sind herzlich zu den Vorstellungen eingeladen.

Teaser zum Projekt

In einem ca. 5-minütigen Kurzfilm führt Sie Franziska Marra in die Geschichte Drakenburgs ein und stellt Ihnen zugleich den historischen Aufführungsort vor. 

Werdet ein Teil Drakenburger Historie

Wer am Theaterprojekt teilnehmen möchte, sei es

als Statist*in,
als Kostümschneider*in, als Kulissenbauer*in,
als Techniker*in (Beleuchtung und/oder Ton),
als Souffleur/se,
als Requisiteur/se,

hat mit dem Formular die Möglichkeit, sich für eine Beteiligung anzumelden. 

Das Theaterprojekt miterleben

Verfolge unsere Aktivitäten

Wir haben unseren Facebook-Account eingebettet, damit Ihr/Sie die dynamischen Inhalte des Social-Media-Teams mitverfolgen könnt.   

Der Heimatverein Drakenburg e.V. heißt Sie willkommen

Ganzjährige Angebote

Ortsrundgänge

Eine ganzjährige Aufgabe hat der Heimatverein Drakenburg e.V. im kulturellen Raum übernommen, denn er organisiert und übernimmt die Ortsführungen durch unseren alten, historischen und wunderschönen Flecken an der Mittelweser.

Vereine, Verbände, Organisationen und Reiseveranstalter, die noch Planungen auf den Weg bringen wollen, möchten wir auf einen Tag in und um Drakenburg herum aufmerksam machen.

Der Heimatverein bietet Ihnen an:
Führung durch den historischen Ortskern des Fleckens Drakenburg mit der Möglichkeit einer anschließenden Diskussion bei Kaffee und Kuchen in der „Ole Schüne“.

Und falls Sie einen ganzen Tag einplanen, dann unterstützen wir Sie gern bei der Vorbereitung der Besichtigungen anderer Sehenswürdigkeiten im Nahbereich

  • „Alte Kapelle“ in Haßbergen
  • „Hämelsee“ in Heemsen-Anderten
  • „Schanzenberg“ in Rohrsen
  • „Brunsburg“ bei Heemsen

Das gilt auch für Hinweise der einzuplanenden Mittagsmahlzeit.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Gästeführerin,
Frau Gudrun Selent-Pohl, Tel. (05024) 8871761
oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Die Führung kostet 5 Euro pro erwachsene Person.

Mehr als 1000 Jahre Drakenburg – die Welt dreht sich und Drakenburg dreht sich mit.

Das Leben im Mittelalter, die Renaissance als Beginn der Neuzeit, schicksalhafte Religionskriege, Glück und Heimweh der Auswanderer in einem Ort, der von viel niederem Adel bewohnt und beherrscht wurde, lebte es sich sehr besonders.

Im historischen Gewand berichte ich Ihnen als Gästeführerin am wunderschönen Renaissancetor und an anderen Stationen über den Umbruch im Denken vom Mittelalter zur Neuzeit und den Auswirkungen bis heute.

Sie sind herzlich eingeladen zu einer Führung durch das historische Drakenburg.

Ihre Gudrun Selent-Pohl

Reservierungen

Buchen Sie ein Stück Geschichte

Sie planen eine Fahrt in den Mittelweserraum?

Dann ist der historische Flecken Drakenburg für Sie die richtige Adresse!

Vereine, Verbände, Organisationen und Reiseveranstalter, die jetzt ihre Planungen für das laufende Jahr in Angriff nehmen, möchten wir auf einen Tag in und um Drakenburg herum aufmerksam machen. Der Heimatverein bietet Ihnen an:

Führung durch den historischen Ortskern des Fleckens Drakenburg durch unsere geschulte Gästeführerin Frau Selent-Pohl mit der Möglichkeit einer anschließenden Diskussion bei Kaffee und Kuchen in der „Ole Schüne“.

Und falls Sie einen ganzen Tag einplanen, dann unterstützen wir Sie gern bei der Vorbereitung der Besichtigung anderer Sehenswürdigkeiten im Nahbereich („Alte Kapelle“ in Hassbergen, „Hämelsee“ in Heemsen-Anderten, „Schanzenberg“ in Rohrsen, „Brunsburg“ in Heemsen usw.).

Das gilt auch für Hinweise zu der einzuplanenden Mittagsmahlzeit.

Für Ihre frühzeitige Anmeldung danken wir Ihnen im Voraus.

Bei Interesse nutzen Sie unser Kontaktformular
oder wenden sich an unsere Gästeführerin

Frau Gudrun Selent-Pohl
Tel. 05024 / 8871761

oder an

Herrn Horst Nauck,
Tel. 05024 / 1484.

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Weitere Bilder, Videos & Informationen zum Ortsrundgang finden Sie auf der Webseite des Heimatverein Drakenburg e.V. 

Freitag, 12. September 2025

JUBILÄUMSFEIER

Beim jetzigen Stand der Planungen (Januar 2025) soll im September 2025 ein großer Kommersabend stattfinden. 

Derzeit führen die Mitglieder des Arbeitskreises Gespräche auf vielen Ebenen und mit vielen Beteiligten, um einen konkreten Termin und eine Veranstaltungsörtlichkeit zu finden.

 

Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir diese hier veröffentlichen.

GÄSTE & PROGRAMM

Wir planen ein offenes Bürgerfest für alle Generationen.

Es ist uns ein Anliegen, die 1000-jährige Geschichte Drakenburgs mit denen zu feiern, die hier friedvoll miteinander leben und denen, die den Ort zu dem gemacht haben, was er heute und in Zukunft ist.  

Wir planen einen Event, von dem man auch in der Zukunft noch sprechen wird. 

Ein würdiges Fest sind wir der Tradition des Flecken nicht nur schuldig, sondern wir möchten damit die Gelegenheit nutzen, auch in die weiter zu schreibende Geschichte dieses liebenswerten Lebensmittelpunktes einzugehen. 

ZEIT & ORT

HINWEIS
zum Recht am
eigenen Bild 

Um Missverständnissen, Irrtümern und Irritationen vorzubeugen, weisen wir auf Ihre stillschweigende Zustimmung hin. 

Wir möchten auch Ihre/Deine Bilder und Videos 

Wir werden mit Beginn der Jubiläumsveranstaltungen einen Service zur Verfügung stellen, der es ermöglicht, dass alle Teilnehmenden ihre Bilder und Videos von den Events mit uns und der Welt teilen können. 

UNSRE VERANSTALTUNGEN WERDEN GEFILMT UND FOTOGRAFIERT

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VERKAUFSSTELLEN & BESTELLMÖGLICHKEITEN 

Samtgemeinde

Samtgemeinde Heemsen
Ordnungsamt
Wilhelmstraße 4
31627 Rohrsen

+49 (0)5024 / 9805-0

Bürgermeister

Bürgermeister des Flecken Drakenburg
Olaf Mielke
Stechers Graben 17
31623 Drakenburg

+49 (0)5024 / 94 44 04

Kirche

Büro der ev.lth. Kirchengemeinde Drakenburg-Heemsen
Schulstraße 2
31622 Heemsen

+49 (0)5024 / 286

Wir freuen uns, Sie persönlich begrüßen zu dürfen.